Digitale Transformation BPM-Software und die Wertschöpfung von Pharma-Unternehmen – Teil 1
Anbieter zum Thema
Kundenfokus, Daten, Prozesse, Agilität: Die digitale Transformation verändert Märkte rasant – das gilt auch für die Pharmabranche. Experten fordern daher Plattformen für das Business Process Management mit Low Code-Entwicklungsansatz. Aber gelangt man mit Big Data und Co. auch zu neuen Medikamenten?
Bristol-Myers Squibb übernimmt Celgene für 74 Milliarden Dollar, Johnson & Johnson verleibt sich das Schweizer Pharma-Unternehmen Actelion ein und der japanische Medikamentenhersteller Takeda bietet für den irischen Wettbewerber Shire. Was kommt wohl als Nächstes, fragen sich viele Branchenkenner. Klar ist: Die Pharmabranche befindet sich im Umbruch, die Herausforderungen sind vielfältig.
Patente laufen aus, was Kostendruck nach sich zieht. Den sinkenden Einnahmen müssen die Unternehmen entgegenwirken und neue Umsatzquellen erschließen. Zugleich aber wird die Entwicklung von Medikamenten immer aufwändiger und damit teurer. Außerdem herrscht Preisdruck auf vielen Märkten, denn mit der demographischen Entwicklung explodieren die Gesundheitskosten. Hinzu kommen immer umfangreichere regulatorische Anforderungen, was sowohl Kosten als auch die Komplexität der geschäftlichen Operationen stark erhöht.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen