Produktionslogistik BMW: Werkslogistik vernetzt und autonom
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Sort Bots, Smart Watches, Auto Trailer und autonome Ameisen: Die Sammlung von Fachbegriffen hat einen praktischen Hintergrund – die Vernetzung der Werkslogistik. Ende November zeigte BMW in Regensburg, was moderne Produktionslogistik heute schon kann – und was bald folgt.
„Nach zwei Jahren haben wir alle einen PC bekommen“, leitete Manfred Erlacher, Werkleiter bei BMW in Regensburg, schmunzelnd die Veranstaltung ein, zu der der OEM geladen hatte. Erlacher sprach vom Produktionsstart des Werkes vor 32 Jahren und seinen Arbeitsbeginn in Regensburg. Heute erreichen das Werk mehr als 500 Lkw täglich, rund 950 Lieferanten senden ihre Teile und etwa 1.000 sogenannte KLTs, also Kleinladungsträger, werden im Lager bewegt – undenkbar ohne leistungsfähige Automatisierung.
Im Mittelpunkt dabei: Logistikroboter, autonome Transportsysteme in den Werken und Digitalisierungsprojekte für eine durchgehend vernetzte Lieferkette. Mitarbeiter können heute mit Smartphones und Tablets Logistikprozesse steuern; Virtual Reality-Anwendungen dienen als Basis, um künftige Logistikstrukturen zu planen.
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