Interview BMW Car IT
BMW setzt auf Connected Services

Von Sebastian Human 3 min Lesedauer

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Auch die Auto-Branche profitiert vom Internet of Things. Smart Factories zeigen, wie Industrie 4.0 funktionieren kann und auch die Autos selbst entwickeln sich zunehmend zu vernetzten Produkten. Im Interview berichten zwei Software-Ingenieure von BMW Car IT über erste Erfahrungen.

Auch in der Traditionsindustrie Automobil-Branche setzen Verantwortliche einen wachsenden Fokus auf Produkte, die über das IoT vernetzt sind.(Bild:  gemeinfrei / Unsplash)
Auch in der Traditionsindustrie Automobil-Branche setzen Verantwortliche einen wachsenden Fokus auf Produkte, die über das IoT vernetzt sind.
(Bild: gemeinfrei / Unsplash)

Die BMW Group will ihren Kunden verstärkt Connected Services für ein optimales Fahrerlebnis anbieten. Für die Umsetzung der neuen IoT-Cases nutzen die Software-Ingenieure von BMW Car IT eine Container-Anwendungsplattform für Cloud Computing von Red Hat. Damit haben Entwickler die Freiheit, ihre IoT-Services in einer Multi Cloud-Umgebung laufen lassen zu können. Über ein paar erste Eindrücke berichten Jonas Sticha und Christian Hoff, Software-Ingenieure bei BMW Car IT.

Herr Sticha, für die neuen Services müssen unterschiedlichste Daten und Quellen angebunden werden. Welche Daten beziehungsweise Daten aus welchen Quellen lassen sich am schwierigsten Integrieren und warum?

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