Projektionsmikro-Stereolithographie (PµSL) BMF tritt in den Dentalmarkt ein

Quelle: Pressemitteilung BMF 1 min Lesedauer

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Der US-amerikanische 3D-Drucker-Hersteller Boston Micro Fabrication (BMF) will 3D-gedruckte ultradünne kosmetische Zahnverblendungen auf den Markt bringen. Sie sind mit 80 µm erheblich dünner als konventionelle Zahnverblendungen.

Links die Ultrathineer Verblendung aus Zirkoniumdioxid – rechts eine herkömmliche Verblendung(Bild:  BMF)
Links die Ultrathineer Verblendung aus Zirkoniumdioxid – rechts eine herkömmliche Verblendung
(Bild: BMF)

Die „UltraThineer“ Zahnverblendungen wurden in Zusammenarbeit mit der Universität Peking entwickelt. Sie sollen schnell und schmerzlos die Oberfläche der Zähne stärken und schützen, Kältesäurestimulation und Abnutzung verhindern sowie das Aussehen deutlich verbessern. Die kosmetischen Zahnverblendungen werden mit der Projektionsmikro-Stereolithographie (PµSL) von BMF aus Zirkoniumdioxid individuell 3D-gedruckt. Einer Mitteilung zufolge, sind sie dreimal dünner als herkömmliche Veneers und verursachen deutlich weniger Präparationsaufwand für Zahnärzte. So müsse der natürliche Zahnschmelz weniger beschliffen werden und bleibe weitgehend erhalten. Derzeit werden Veneers in einer Dicke von mindestens 0,5 Millimetern hergestellt und bedingen eine Zahnreduktion. Die Zahnverblendungen von BMF sollen, nach Prüfung durch die Food and Drug Administration (FDA), in den Vereinigten Staaten voraussichtlich im Frühjahr 2024 verfügbar sein.

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