Sopra Steria kooperiert mit IOTA
Blockchain-Framework soll IoT sicherer machen

Von Jürgen Schreier 7 min Lesedauer

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Sopra Steria, Anbieter für digitale Transformation, und die gemeinnützige Stiftung IOTA mit Sitz in Berlin bündeln ihre Kompetenzen. Ziel der Partnerschaft ist ein neues Framework, um die Sicherheit von vernetzten Objekten im Internet der Dinge zu optimieren.

Durch die Blockchain-Technologie können Vorteile theoretisch überall dort entstehen, wo ein Austausch von Werten und Daten stattfindet.(Bild:   / CC0)
Durch die Blockchain-Technologie können Vorteile theoretisch überall dort entstehen, wo ein Austausch von Werten und Daten stattfindet.
(Bild: / CC0)

Die Verbreitung der Blockchain-Technologie in der Wirtschaft gewinnt an Fahrt. 47 Prozent der für eine neue Studie von Sopra Steria Consulting befragten Unternehmen, die Blockchain kennen, prüfen den Einsatz im eigenen Haus, 21 Prozent arbeiten an Prototypen. Einsatzszenarien sind die schnellere Zahlungs- und Kaufabwicklung sowie das Managen von Identitäten.

Der Mehrheit fehlt es allerdings noch an Erfahrungswerten. Nur sieben Prozent der Fach- und Führungskräfte halten die Technologie aktuell für marktreif. Für rund jeden Zweiten befindet sie sich in einem Experimentierstadium.

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