Anwendungsbericht Blendhub und Siemens unterstützen Nahrungsmittelproduktion nahe der Ernte
Anbieter zum Thema
Pulverförmige Lebensmittel sind die Grundlage für viele alltägliche Nahrungsmittel. Doch oft wird das Pulver in Produktionszentren verarbeitet, weit weg von den Erntegebieten der Rohstoffe. Blendhub will das ändern und setzt dabei auf Siemens Software.
Bislang erfolgt die Lebensmittelproduktion oft noch zentralisiert. Dass das weder ökologisch noch sozial immer sinnvoll ist, ist naheliegend. Aus diesem Grund hat sich das Unternehmen Blendhub vorgenommen, den Zugang zu Nahrungsmitteln mit mobilen Produktionszentren zu verändern. Diese kompakten, steckfertigen Lebensmittel- und Getränkefabriken werden in Standardcontainern geliefert, wie man sie von Containerschiffen kennt. Somit können sie flexibel an strategischen Standorten oder in unterversorgten Gebieten eingesetzt werden.
Mittendrin arbeiten Lösungen von Siemens – wie Totally Integrated Automation (TIA), Opcenter RD&L und Teamcenter X –, die in einem einzigartigen globalen Replikationsmodell Genauigkeit, Konsistenz und Sicherheit gewährleisten.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen