Anwendungsbericht
Blendhub und Siemens unterstützen Nahrungsmittelproduktion nahe der Ernte

Quelle: Siemens 4 min Lesedauer

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Pulverförmige Lebensmittel sind die Grundlage für viele alltägliche Nahrungsmittel. Doch oft wird das Pulver in Produktionszentren verarbeitet, weit weg von den Erntegebieten der Rohstoffe. Blendhub will das ändern und setzt dabei auf Siemens Software.

Blendhub nutzt die Softwareprodukte aus Siemens‘ Opcenter Research, Development and Laboratory Produktportfolio, um neue Rezepte zu erstellen.(Bild:  Blendhub)
Blendhub nutzt die Softwareprodukte aus Siemens‘ Opcenter Research, Development and Laboratory Produktportfolio, um neue Rezepte zu erstellen.
(Bild: Blendhub)

Bislang erfolgt die Lebensmittelproduktion oft noch zentralisiert. Dass das weder ökologisch noch sozial immer sinnvoll ist, ist naheliegend. Aus diesem Grund hat sich das Unternehmen Blendhub vorgenommen, den Zugang zu Nahrungsmitteln mit mobilen Produktionszentren zu verändern. Diese kompakten, steckfertigen Lebensmittel- und Getränkefabriken werden in Standardcontainern geliefert, wie man sie von Containerschiffen kennt. Somit können sie flexibel an strategischen Standorten oder in unterversorgten Gebieten eingesetzt werden.

Mittendrin arbeiten Lösungen von Siemens – wie Totally Integrated Automation (TIA), Opcenter RD&L und Teamcenter X –, die in einem einzigartigen globalen Replikationsmodell Genauigkeit, Konsistenz und Sicherheit gewährleisten.