Security
Best Practices für mehr Cybersecurity in der Fertigung

Von Marlene Mahlo 4 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Fertigungsumgebungen sind aktuell besonders schnellen Veränderungen unterworfen. Allerdings haben die mit der Digitalisierung verbundenen Technologien die Angriffsfläche für Cyberbedrohungen stark vergrößert und die betrieblichen Prozesse anfällig gemacht.

Der IBM X-Force Threat Intelligence Index 2018 stuft die Fertigung als die am zweitstärksten von Cyber-security-Vorfällen und Angriffen betroffene Branche ein.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Der IBM X-Force Threat Intelligence Index 2018 stuft die Fertigung als die am zweitstärksten von Cyber-security-Vorfällen und Angriffen betroffene Branche ein.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Vernetzte, aber nicht ausreichend sichere Geräte, komplexe Lieferketten, wertvolles geistiges Eigentum und oftmals nicht ausreichende Kompetenzen im Bereich Cybersecurity haben die Branche angreifbar gemacht.

Zahlreiche Attacken haben sich bisher in erster Linie auf kritische Infrastrukturen konzentriert. Auch das hat dazu beigetragen, dass Industriebetriebe sich mit ihren Systemen eher auf der sicheren Seite wähnten. Gerade in jüngster Zeit hat sich allerdings das Blatt gewendet und sowohl nationalstaatlich subventionierte Hacker als auch kriminelle Akteure haben ihr Augenmerk auf die fertigende Industrie gelenkt.