Schlaue Mützen, Brillen und Uhren
Bessere Sensorik und Software machen Wearables "tragbarer"

Von Jürgen Schreier 3 min Lesedauer

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Wearables steigern die Produktivität und das Anwender-Know-how ihrer Nutzer, ermöglichen Zugriff auf unbegrenzte Datenmengen und sind Verbindungselemente in Netzwerksystemen. Für eine zunehmende Verbreitung in der Industriesektor sorgen moderne Sensorik und Software.

Wearables wie Smart Watches, bisher hauptächlich im B2C-Bereich verbreitet, werden immer smarter und damit für den Industrieeinsatz zunehmend interessanter. (Bild:   / CC0)
Wearables wie Smart Watches, bisher hauptächlich im B2C-Bereich verbreitet, werden immer smarter und damit für den Industrieeinsatz zunehmend interessanter.
(Bild: / CC0)

Die zunehmende Nutzung von Echtzeitdaten, Monitoring und Rückverfolgung im Produktionsalltag treiben die Entwicklung von Wearable-Technologien im Industriesektor weiter voran. Ob im Fertigungsbereich, in der Logistik, der Energiewirtschaft oder im Gesundheitswesen: Immer häufiger werden Technologien in "tragbare Produkte" integriert. Wearable-Technologien in Mützen, Brillen oder als Uhr bzw. Armband am Handgelenk, die mit moderner Sensorik, Spracherkennung, Sehhilfen oder berührungssensitiver Techniken ausgestattet sind, bieten einen einfachen und schnellen Datenzugriff.

Wearables werden immer leichter und einfacher in der Handhabung

„Entwickler arbeiten derzeit an Wearables, die leichter, bequemer und einfach zu handhaben sind und die mit Hilfe längerer Batterielaufzeit und fortschrittlichen Sensortechnologien die menschliche Ergonomie verbessern und Probleme aufgrund von Ermüdungserscheinungen verringern”, weiß Ranjana Lakshmi Venkatesh Kumar, Research Analyst bei Frost & Sullivan TechVision. „Der Trend hin zur Miniaturisierung und Fortschritte in der Werkstoffentwicklung schaffen die Grundlage für Wearables mit winzig kleinen Sensoren und elektronischen Komponenten, die Teil des menschlichen Körpers selbst sein können.”

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