Future of Industrial Usability
Behaviour Driven Development: wissen, was entwickelt werden soll

Ein Gastbeitrag von Dr.-Ing. Hans Egermeier* 2 min Lesedauer

Behaviour Driven Development hilft dabei Software-Entwicklungsprojekte mit international verteilten Teams agil und kundenzentriert zu gestalten. Wie sieht das in der Praxis aus und wo liegen die Stärken von BDD?

Der Beitrag beschreibt praxisgerecht anhand eines konkreten Entwicklungsprojekts die Vorgehensweise beim Behaviour Driven Development, die Methoden und die dafür hilfreichen Werkzeuge.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Der Beitrag beschreibt praxisgerecht anhand eines konkreten Entwicklungsprojekts die Vorgehensweise beim Behaviour Driven Development, die Methoden und die dafür hilfreichen Werkzeuge.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Ein Sprichwort besagt: „Der schwierigste Teil bei der Entwicklung eines Softwaresystems ist die Entscheidung, was genau entwickelt werden soll“. Behaviour Driven Development, kurz BDD, bietet bewährte Methoden, um diese Herausforderung in einem technischen Umfeld und der vollen Berücksichtigung von UX- und Usability-Aspekten zu meistern.

Das Eingangs erwähnte bekannte Statement in der Softwareentwicklung mag lustig klingen, dahinter verbirgt sich aber eine echte Aufgabe. Die zugrundeliegende Frage zu beantworten, ist schon aus einer rein Business-orientierten und funktionalen Sicht eine große Herausforderung. In Anbetracht heutiger komplexer industrieller Systeme und Abläufe kommt dazu zwingend auch die Berücksichtigung von UX- und Usability-Aspekten.

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