Cybersecurity
Bedrohung durch Cyberangriffe: Wie man industrielle Netzwerke gegen Hacker schützt

Ein Gastbeitrag von Jürgen Greger* 5 min Lesedauer

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Betriebe müssen sich besser gegen Cyberangriffe wappnen. Denn wenn die Produktion plötzlich stillsteht, wird es schnell teuer. Managed Switches spielen bei der Cybersecurity eine Schlüsselrolle.

Cyberangriffe nehmen in den letzten Jahren zu. Hackern soll nun der Aufwand so groß wie möglich gemacht werden, damit sich Angriffe nicht mehr lohnen.  (Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Cyberangriffe nehmen in den letzten Jahren zu. Hackern soll nun der Aufwand so groß wie möglich gemacht werden, damit sich Angriffe nicht mehr lohnen.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

2021 sind Hackern einige spektakuläre Attacken gelungen, darunter auf kritische Infrastrukturen wie Ölpipelines und Wasserwerke, oder die Log4j-Lücke, die weltweit die IT gefährdete. Das ist nichts Neues: Industriebetriebe werden fast täglich angegriffen. Laut der europäischen Agentur für Netzwerksicherheit (ENISA) nehmen die Vorfälle jährlich um mehr als 30 Prozent zu. Die Angriffsstrategien haben sich verändert. Während früher Malware bei Hackern besonders beliebt war, sind es heute Phishing und vor allem Ransomware. Dort verschlüsseln die Täter sämtliche Daten ihrer Opfer und erpressen dann Lösegeld fürs Entschlüsseln. Von den kleinen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland waren laut ENISA schon 61 Prozent von Cybercrime betroffen und die übrigen werde es früher oder später treffen.

Längst ist nicht mehr nur die Büro-IT betroffen. Auch die Operational Technology gerät zunehmend ins Fadenkreuz der Cybergangster. Sie versuchen, in die Steuerungen einzudringen und die Produktion lahmzulegen. Deshalb ist es wichtig, dass Netzwerkkomponenten gut gesichert sind. Eine Schlüsselrolle spielen Switches für industrielles Ethernet und Profinet. Für maximalen Schutz empfehlen sich vor allem die Managed Switches und NAT-Router mit Firewall. Sie lassen sich einfach konfigurieren und sind sofort einsatzbereit.

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