6G Sentinel
„Autonomes Fahren ist nur mit sehr hohen Datenraten möglich“

Von Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter 2 min Lesedauer

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Mit 6G soll die Datenübertragung im Vergleich zu 5G noch einmal massiv ansteigen. Datenhungrige Anwendungen wie das autonome Fahren sind erst im Terahertz-Frequenzband möglich. Fraunhofer-Forscher unter Leitung von Bernhard Niemann legen dafür die Grundlagen.

VR und autonomes Fahren sind auf hohe Datenraten angewiesen. Mit 6G lassen sich datenhungrigen Anwendungen umsetzen. Daran forscht Bernhard Niemann und sein Team vom Fraunhofer-Institut.(Bild:  Fraunhofer IIS/Karoline Glasow)
VR und autonomes Fahren sind auf hohe Datenraten angewiesen. Mit 6G lassen sich datenhungrigen Anwendungen umsetzen. Daran forscht Bernhard Niemann und sein Team vom Fraunhofer-Institut.
(Bild: Fraunhofer IIS/Karoline Glasow)

Mit einem Leitprojekt wollen Fraunhofer-Forscher Schlüsseltechnologien für den künftigen Mobilfunkstandard 6G auf den Weg bringen. Dazu haben sich fünf Institute unter der Leitung des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS zusammengeschlossen. Im Mittelpunkt steht die Terahertz-Technik, für die nur kleine Antennen-Arrays notwendig sind und die Genauigkeit bei einer Lokalisierung im Vergleich zu 5G noch einmal erhöht wird.

Eines der wichtigsten Merkmale von 6G ist die immense Datenübertragung. Hier eröffnen sich komplett neue Anwendungsfelder und autonomes Fahren soll damit möglich werden. Die Kommunikation beschränkt sich nicht mehr auf statische Funkmasten, sondern lässt sich auf Satelliten oder fliegende Plattformen übertragen.

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