Rückblick
Highlights von der Automatica 2023

Von Sandro Kipar 2 min Lesedauer

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Es gab wieder viel zu sehen auf der Automatica in München: große und kleine Roboter, neue Konzepte für mehr Nachhaltigkeit und Roboter, die den Alltag einfacher machen sollen.

Auch Roboter auf der Automatica brauchen irgendwann eine Pause.(Bild:  Sandro Kipar/VCG)
Auch Roboter auf der Automatica brauchen irgendwann eine Pause.
(Bild: Sandro Kipar/VCG)

Die Automatisierungsbranche hat sich in diesem Jahr vollständig von der Corona-Pandemie erholt, berichtet der VDMA am ersten Tag der Automatica 2023 in München. Die Umsätze übersteigen erstmals die Zahlen von 2018 mit einem Plus über 13 Prozent. Ein gutes Zeichen also für die Fachmesse, die zusätzlich in diesem Jahr ihr 20. Jubiläum feiert?

Zumindest bei den Ausstellern konnte das Vorkrisenniveau noch nicht erreicht werden. 650 Aussteller präsentieren vom 27. bis 30. Juni in sechs Messehallen ihre neuesten Produkte und Entwicklungen und folgen dabei den Trendthemen Nachhaltigkeit, Digitalisierung und KI. 2018 waren es noch 890 Aussteller. Neben den Leitthemen wurde Besuchern der Fachmesse aber schnell klar, dass noch ein anderer Trend die Roboterwelt erfasst hat: die Maschinen verlassen ihren Käfig. Nicht nur an den Messeständen, sondern auch auf den Gängen tummeln sich immer mehr Roboter in nächster Nähe zu den Besuchern.

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