IIoT: Remote-Software & Maschinensteuerung
Auf die SPS aus der Ferne zugreifen – und programmieren

Von Ines Stotz 6 min Lesedauer

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Gerade für kleine und mittlere Unternehmen ist die Digitalisierung ihrer Produktion sehr komplex und verlangt einen pragmatischen Einstieg. Genau das ist die Idee hinter der Kooperation zwischen IBH Softec und Teamviewer.

Nicht nur neue Maschinen, sondern auch Brownfield-Anlagen lassen sich zuverlässig und kosteneffizient fit für das IoT-Zeitalter machen.(Bild:  ©ipopba - stock.adobe.com)
Nicht nur neue Maschinen, sondern auch Brownfield-Anlagen lassen sich zuverlässig und kosteneffizient fit für das IoT-Zeitalter machen.
(Bild: ©ipopba - stock.adobe.com)

Wir befinden uns mitten im digitalen Wandel. Eine Erkenntnis, die in diesem Jahr in der gesamten Welt angekommen ist. Die Wahrnehmung für den Nutzen von digitalisierten Abläufen hat sich während der Corona-Krise deutlich verschoben. Mehr und mehr kommunizieren wir untereinander in der virtuellen Welt – in der Familie, unter Freunden und mit Kollegen. Viele Unternehmen, die ihre Mitarbeiter kurzfristig ins Homeoffice geschickt haben, nutzen Lösungen für Fernwartung und -steuerung von PCs und anderen Geräten.

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Wird diese Situation auch der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine einen Schub verleihen? Patrick Giezen, Business Development Manager IoT bei Teamviewer meint ja und sieht, dass sich Investitionen in Digitalisierung in den nächsten Monaten und Jahren weiter beschleunigen werden: „Die Coronakrise hat klar aufgezeigt, dass Firmen mit einem fortgeschrittenen Digitalisierungsgrad auch in der Produktion deutlich besser durch die Krise gekommen sind. Diese Erkenntnis treibt in vielen Unternehmen neue Digitalisierungsprojekte und damit auch die Nachfrage an.“