MICA.network EXPERT DAY 2017
Asset Tracking – der Einstieg ins Internet der Dinge

Von Jürgen Schreier 8 min Lesedauer

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Neueste Trends und Technologien im Asset Tracking standen auf der Agenda des ersten MICA.network EXPERT DAY bei HARTING in Minden. Mit Narrowband IoT, Beacons, LoRa oder RFID lassen sich praktisch alle Gegenstände über nah und fern digital und drahtlos identifizieren. Und manchmal geht sogar ein bisschen mehr. Die offene MICA-Plattform macht es möglich.

Stefan Olding, Geschäftsführer der HARTING Deutschland GmbH & Co. KG, eröffnet den ersten MICA.network EXPERT DAY in Minden. (Bild:  Schreier)
Stefan Olding, Geschäftsführer der HARTING Deutschland GmbH & Co. KG, eröffnet den ersten MICA.network EXPERT DAY in Minden.
(Bild: Schreier)

Kleine Box ganz groß: Die Rede ist von der MICA, einer flexiblen Computer-Lösung, bestehend aus kompakter Hardware und diversen Apps, die als offene Plattform für Industrie 4.0-Anwendungen entwickelt wurde. Zusammen mit Partnern, die ihr fachspezifisches Know-how einbringen, werden auf dieser Basis Lösungen für Endanwender im IoT-Bereich entwickelt. MICA steht übrigens für „Modular Industry Computing Architecture".

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Die handliche "Box" hat viele gute Seiten, dient beispielsweise zum Erfassen von Sensordaten, arbeitet mit SPS-Systemen zusammen, kommuniziert mit zentralen IT-Systemen oder mit der Cloud. Im Handumdrehen lassen sich mit ihr flexible Lösungen für Industrie 4.0 und IoT realisieren. Kein Wunder, dass sich um die Open Computing Plattform mittlerweile eine "richtige" und stetig wachsende Community gebildet hat.

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