Expertenbeitrag

 Edgar Schüber

Edgar Schüber

Geschäftsführer, logicline GmbH

Praxistipp
Asset Management Software: 6 Fragen, die Sie sich vor dem Kauf stellen sollten

Von Edgar Schüber 6 min Lesedauer

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Viele Unternehmen träumen von einer Software für das Asset Management. Um bei der Implementierung einer entsprechenden Lösung kein unsanftes Erwachen zu erleben, sollte man sich zuvor sechs Fragen stellen.

Das Einführen einer Asset Management Lösung hat viele Vorteile, bedarf aber auch vieler Überlegungen.(Bild:  logicline)
Das Einführen einer Asset Management Lösung hat viele Vorteile, bedarf aber auch vieler Überlegungen.
(Bild: logicline)

Viele OEMs machen einen großen Denkfehler im Hinblick auf das Einführen einer Asset Management Software. Und ich kann gut verstehen, warum. Es klingt einfach sehr verlockend, eine Software einzuführen und damit auf einen Schlag, viele Probleme zu lösen. Allerdings wird die Entscheidung für ein Programm zum Asset Management oftmals überstürzt getroffen. Zudem wird die Analyse, was mit der Lösung eigentlich erreicht werden soll, vernachlässigt. Dadurch sind schlechte Ergebnisse und Unzufriedenheit vorprogrammiert.

Denn OEM ist nicht gleich OEM. Jedes Unternehmen startet mit unterschiedlichen Herausforderungen und Zielen. Daher sollten Sie sich vor dem Einführen einer Asset Management Lösung genau überlegen, welche Funktionen Sie benötigen. Die folgenden sechs Fragen helfen Ihnen dabei, diejenige zu finden, die zu Ihrem Unternehmen passt.