ALM
Wie Application Lifecycle Management moderne Produktion voranbringt

Ein Gastbeitrag von Michele Del Mondo* 5 min Lesedauer

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Das Application Lifecycle Management stellt einen wichtigen Aspekt der IT-Infrastruktur dar, der Unternehmen dabei unterstützt, Entwicklungsprozesse strukturiert zu steuern und die Produktqualität kontinuierlich zu verbessern. Wie das funktioniert, lesen Sie hier.

In einem dynamischen Marktumfeld, in dem Agilität gefragt ist, kann ALM dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit und Flexibilität von Unternehmen zu erhöhen.(Bild:  Gorodenkoff - stock.adobe.com / PTC)
In einem dynamischen Marktumfeld, in dem Agilität gefragt ist, kann ALM dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit und Flexibilität von Unternehmen zu erhöhen.
(Bild: Gorodenkoff - stock.adobe.com / PTC)

Application Lifecycle Management, kurz ALM, bildet das organisatorische Rückgrat des gesamten Software-Lebenszyklus – von der ersten Anforderungsaufnahme über das Design bis hin zu Tests, Bereitstellung und Wartung. Durch die Integration aller Phasen ermöglicht ALM Unternehmen, ihre Prozesse nicht nur zu optimieren, sondern auch die Qualität ihrer Produkte signifikant zu verbessern.

Obwohl ALM für den Erfolg eines Unternehmens von zentraler Bedeutung ist, wird es oft als vermeintlich unsichtbares Bindeglied betrachtet. Viele Organisationen konzentrieren sich auf sichtbare Anwendungen wie IT-Service-Management oder Cloud-Lösungen, während die Funktionen von ALM im Hintergrund ablaufen. Da Software- und Produktentwicklungsprozesse zunehmend miteinander verflochten sind, wird ALM jedoch elementarer. Es fördert die standortübergreifende Zusammenarbeit aller an der Entwicklung beteiligten Abteilungen und schafft die notwendige Grundlage für erfolgreiche Projekte.