Digitalisierung
Anteil an Echtzeit-Daten soll bis 2025 auf 30 Prozent steigen

Von Lisa Marie Waschbusch 2 min Lesedauer

Nicht nur Verbraucher produzieren fortlaufend Daten, vor allem das Datenvolumen in Unternehmen steigt rasant an. Glaubt man einer aktuellen Untersuchung von IDC, steigt der Anteil an Echtzeit-Daten bis 2025 auf 30 Prozent. Das Gesundheitswesen soll hierbei am schnellsten wachsen.

Bis 2025 soll der Anteil von Echtzeit-Daten auf 30 Prozent steigen.(Bild:   / CC0)
Bis 2025 soll der Anteil von Echtzeit-Daten auf 30 Prozent steigen.
(Bild: / CC0)

Die globale Datensphäre soll von 23 Zettabyte im Jahr 2017 auf 175 Zettabyte im Jahr 2025 anwachsen. Das geht aus dem aktuellen IDC White Paper „The Digitization of the World – From Edge to Core“ in Zusammenarbeit mit dem Daten- und Storage-Experten Seagate Technology hervor. Demnach müssten fast 30 Prozent der weltweiten Daten in Echtzeit verarbeitet werden.

In dem Whitepaper wurden die Entwicklungen in Branchen wie Finanzdienstleistungen, der Fertigungssektor, das Gesundheitswesen sowie Medien und Unterhaltung untersucht. Dabei zeigte sich: Das Gesundheitswesen hat unter den behandelten Branchen zwar heute noch den geringsten Teil zur weltweiten, von Unternehmen generierten Datenflut beigesteuert, hat allerdings auch das größte Wachstumspotenzial. Bis 2025 soll die Branche den Medien- und Unterhaltungssektor überholt und mit dem Finanzwesen gleichgezogen sein. Dieses Wachstum spiegelt den rasanten Fortschritt in der Analytik und bei den bildgebenden Verfahren sowie den enormen Anstieg von Echtzeit-Informationen in der medizinischen Versorgung wider.

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