CERT@VDE
Anonymer "Kummerkasten" für IT-Security-Probleme

Von Jürgen Schreier 2 min Lesedauer

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Der VDE schafft eine anonyme Plattform für vertrauensvollen Informationsaustausch bei Cyber-Angriffen und unterstützt den Mittelstand bei der Verbesserung ihrer Cyber Security.

Ansgar Hinz, CEO des VDE: „Die Crux ist, dass viele Unternehmen nicht ausreichend IT-Spezialisten finden, die zum einen die Digitalisierung intern vorantreiben und zum anderen die Organisation vor externen Angriffen schützen.“(Bild:  Uwe Noelke)
Ansgar Hinz, CEO des VDE: „Die Crux ist, dass viele Unternehmen nicht ausreichend IT-Spezialisten finden, die zum einen die Digitalisierung intern vorantreiben und zum anderen die Organisation vor externen Angriffen schützen.“
(Bild: Uwe Noelke)

Mit CERT@VDE hat der VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V die erste Plattform zur Koordination von IT-Security-Problemen im Bereich Industrieautomation geschaffen. „Auf ausdrücklichen Wunsch des Mittelstands“, wie Ansgar Hinz, CEO des VDE betont. Auf einer anonymen Plattform können sich jetzt die Unternehmen vertrauensvoll austauschen..

Viele Unternehmen finden keine IT-Spezialisten

Die Digitalisierung bietet Deutschlands Unternehmen enorme Chancen; allerdings nehmen auch die IT-Sicherheitsprobleme zu. Zwar sei für 88 Prozent der VDE-Mitgliedsunternehmen (Elektro- und IT-Industrie) die IT-Sicherheit wesentliche Voraussetzung für die Digitalisierung, hat der Verband herausgefunden. „Die Crux ist jedoch, dass viele Unternehmen nicht ausreichend IT-Spezialisten finden, die zum einen die Digitalisierung intern vorantreiben und zum anderen die Organisation vor externen Angriffen schützen“, erklärte Ansgar Hinz, CEO des VDE anlässlich der weltgrößten Hacker-Konferenzen Black Hat und Def Con in Las Vegas.

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