IoT-Security Angriff durchs Aquarium: Embedded Software sicher machen
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Das Thema Cybersecurity dürfte inzwischen jedem ein Begriff sein, der mit einem Browser im Internet unterwegs ist. Ganz anders sieht das bei all den kleinen, smarten Geräten aus, die zusammen das Internet of Things bilden.
Es scheint fast so, als wäre das Internet of Things über Nacht entstanden. Plötzlich war jedes Gerät smart oder zumindest konnte man per Computer oder Smartphone darauf zugreifen - vom Fernseher über den Wasserkocher bis zum Bratenthermometer. Und damit das auch von unterwegs, und nicht nur im lokalen Heimnetzwerk funktioniert, bringen die Hersteller gleich noch ein Backend in der Cloud mit.
Ab diesem Zeitpunkt ist das Bratenthermometer aus IT-Sicht wie ein Laptop, oder ein beliebiges anderes Endgerät, zu betrachten: es öffnet eine Verbindung vom heimischen Netzwerk zum Internet – und ermöglicht damit unter Umständen auch den – in der Regel unerwünschten – umgekehrten Zugriff. Man erinnere sich an den prominenten Fall von 2017, in dem sich Angreifer Zugriff auf das Netzwerk eines Casinos beschaffen und sensible Daten abziehen konnten. Der Einstieg erfolgte damals über das Thermometer eines Aquariums, das sich in der Lobby des Casinos befand.1
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