Additive Fertigung
Amorphe Metalle führen die Robotik in die Zukunft

Ein Gastbeitrag von Nail Akrouti 6 min Lesedauer

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Wenn es in puncto Roboteranwendungen extrem wird, wie etwa im Weltraum, hilft eine besondere Materialklasse – amorphe Legierungen respektive Metalle. Wie das geht, weiß Heraeus Amloy Technologies.

Liest man sich die Liste der Anforderungen durch, die an die Roboter der Zukunft gestellt werden, stellen nicht nur Experten schnell fest, dass diese mit herkömmlichen Werkstoffen und Fertigungsmethoden nur schwer zu erfüllen sind. Setzt man aber auf amorphe Metalle, kann es klappen.(Bild:  Monstar Studio - stock.adobe.com)
Liest man sich die Liste der Anforderungen durch, die an die Roboter der Zukunft gestellt werden, stellen nicht nur Experten schnell fest, dass diese mit herkömmlichen Werkstoffen und Fertigungsmethoden nur schwer zu erfüllen sind. Setzt man aber auf amorphe Metalle, kann es klappen.
(Bild: Monstar Studio - stock.adobe.com)

Für die Robotik der Zukunft sind die Entwicklungsziele anspruchsvoll und weit gesteckt. „Bisher sind Roboter für den Weltraum missionsspezifisch aufgebaut. Die Forschung entwickelt nun modulare Komponenten für anwendungsspezifisch konfigurierbare Weltraumroboter“, berichtet Professor Frank Kirchner von der DFKI GmbH, Robotics Innovation Center Weltraum. Dabei müssen die Robots möglichst leicht sein, extreme Temperaturschwankungen bis 200 °C überstehen können und eine harte Partikelstrahlung aushalten.