Additive Fertigung Amorphe Metalle führen die Robotik in die Zukunft
Anbieter zum Thema
Wenn es in puncto Roboteranwendungen extrem wird, wie etwa im Weltraum, hilft eine besondere Materialklasse – amorphe Legierungen respektive Metalle. Wie das geht, weiß Heraeus Amloy Technologies.
Für die Robotik der Zukunft sind die Entwicklungsziele anspruchsvoll und weit gesteckt. „Bisher sind Roboter für den Weltraum missionsspezifisch aufgebaut. Die Forschung entwickelt nun modulare Komponenten für anwendungsspezifisch konfigurierbare Weltraumroboter“, berichtet Professor Frank Kirchner von der DFKI GmbH, Robotics Innovation Center Weltraum. Dabei müssen die Robots möglichst leicht sein, extreme Temperaturschwankungen bis 200 °C überstehen können und eine harte Partikelstrahlung aushalten.
Getriebeentwicklung
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen