Sensorik
Am Puls der Prozesse: Sensoren in der Kabelsatzproduktion

Von Jürgen Schreier 5 min Lesedauer

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Sensoren werden immer kleiner und billiger werden. Folglich lassen sie sich an sehr vielen Stellen der Fertigung einsetzen, um die Produktionsabläufe zu optimieren. Dies zeigt ein Use Case aus der Kabelsatzherstellung.

Die Elektrik/Elektronik im Automobil hat mittlerweile eine hohe Komplexitiät erreicht. Mithilfe von Sensorik in der Herstellung lassen sich Einbußen bei Leistung, Qualität oder Verfügbarkeit vermeiden.(Bild:  DiIT)
Die Elektrik/Elektronik im Automobil hat mittlerweile eine hohe Komplexitiät erreicht. Mithilfe von Sensorik in der Herstellung lassen sich Einbußen bei Leistung, Qualität oder Verfügbarkeit vermeiden.
(Bild: DiIT)

In der rasant fortschreitenden Digitalisierung der Industrieproduktion nimmt die Sensorik eine zentrale Rolle ein. Sie bildet eines der Kernelemente des Internets der Dinge (IoT), wo sie die Messung und Kontrolle von Veränderungen der jeweiligen Objekte übernimmt, so zum Beispiel Temperatur, Feuchtigkeit, Vibration, Bewegung, Beschleunigung, aber auch chemische Zustände wie den CO2- oder Sauerstoffgehalt einer Entität.

Kompaktheit und "Preisverfall": Sensoreinsatz wird immer attraktiver

Über Kommunikationseinrichtungen können die Sensoren mit IoT-Plattformen kommunizieren, sodass die Daten in Echtzeit verarbeitet werden können. Mittlerweile sind zahlreiche solcher Plattformen für Aufnahme, Verarbeitung und Kommunikation der entsprechenden Daten für den industriellen Einsatz verfügbar.

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