Viel Handarbeit
Alt-Software bremst Digitalisierung im Einkauf

Von Jürgen Schreier 2 min Lesedauer

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Die Beschaffung im B2B-Bereich leidet in Europa unter einem Erbe komplexer Alt-Software-Systemen. Vielfach müssen Informationen noch manuell gepflegt werden; auch die Zusammenarbeit zwischen Käufern und Lieferanten ist oft suboptimal, so eine Studie von OpenCapita.

Während im Consumer-Bereich wurden die Möglichkeiten des E-Commerce voll ausgeschöpft werden, klemmt das "Online-Shopping" im B2B-Sektor. (Bild:   / CC0)
Während im Consumer-Bereich wurden die Möglichkeiten des E-Commerce voll ausgeschöpft werden, klemmt das "Online-Shopping" im B2B-Sektor.
(Bild: / CC0)

Laut einer neuen Studie, die von OpusCapita und dem Shared Services & Outsourcing Network (SSON) erhoben wurde, stellt vor allem die indirekte Beschaffung die meisten Organisationen von heute vor große Herausforderungen. Im Consumer-Bereich wurden die Möglichkeiten des E-Commerce im Laufe der Jahre intensiv eingesetzt und haben sich im Alltag etabliert: mit Möglichkeiten für globales Online-Shopping und Zahlung per Kreditkarte. Der Business-to-Business-Sektor (B2B) hingegen schient unter einem Erbe von komplexen Alt-Software-Systemen zu leiden.

Mangelnde Flexibilität treibt die Einkaufspreise

Das ist fatal, denn aufgrund der massiv gestiegenen Einkaufsvolumina spielen die Procurementabteilungen von Unternehmen eine wichtige Rolle als Nachfrager von Waren und Dienstleistungen in ihren jeweiligen Märkten.

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