AI Integrated Production Summit Die Zukunft der Produktion erleben

Von Ralf Steck 2 min Lesedauer

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Erste Versuche, KI in der Produktion zu nutzen, gibt es wohl in jedem Unternehmen. Doch wie setzt man solche Projekte in robuste, skalierbare Produktion um – mit klaren Entscheidungsgrundlagen, Referenzarchitekturen und übertragbaren Use Cases?

(Bild:  Vogel Communications Group)
(Bild: Vogel Communications Group)

In der Karlsruher Forschungsfabrik präsentieren Fachleute aus Forschung und Praxis am 11. Juni 2026 auf dem AI Integrated Production Summit Wissen, Hintergründe und Best Practices zu diesem wichtigen Thema. Veranstaltet wird der Summit vom MM Maschinenmarkt in Zusammenarbeit mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), dem Fraunhofer IOSB (Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung) und dem Fraunhofer ICT (Institut für Chemische Technologie).

Di KI-integrierte Produktion steht im Fokus der Veranstaltung.(Bild:  MM Maschinenmarkt)
Di KI-integrierte Produktion steht im Fokus der Veranstaltung.
(Bild: MM Maschinenmarkt)

Die drei hochkarätigen Forschungsinstitute, an denen die Grundlagen für die KI-gestützte Produktion von morgen entstehen, bringen ihre industriellen Partner mit. So schließt sich immer wieder der Kreis zwischen Forschung und Umsetzung. Die Karlsruher Forschungsfabrik bildet den innovativen Rahmen für die Veranstaltung, bei der auch das Networking nicht zu kurz kommt.

Besichtigung und Abendevent zum Netzwerken

Am Vorabend der Vortragsreihe entdecken die Teilnehmer bei einer Führung die Entwicklungs- und Testumgebung der Forschungsfabrik. In dieser entwickeln und analysieren die Forscher von der Feldebene über die Steuerungs- und die Cloudebene bis zum Geschäftsmodell neue integrierte Prozesse und Produktionsmethoden. Die Abendveranstaltung lädt zum zwanglosen Austausch mit anderen Besuchern, Forschern und Fachleuten ein.

Für die Keynote konnte ein echter Automatisierungsexperte gewonnen werden: Rainer Brehm, Digital Industries COO für das Automatisierungsgeschäft und CTO bei Siemens. Brehm ist seit vielen Jahren im Bereich der digitalen Automatisierung tätig.

Forschung und Praxis in drei Themenblöcken

Das weitere Programm teilt sich in drei Themenblöcke, die jeweils mit Vorträgen aus der Forschung eingeleitet werden. Danach bieten Vorträge aus der Industrie dann Best Practices und Insights in die Umsetzung des gewonnenen Wissens. Die drei Themenblöcke sind:

  • Künstliche Intelligenz
  • Modulare Steuerungsarchitekturen und Anlagenkonzepte und
  • Multi-physikalische Modelle zur Produkt- und Prozessentwicklung.

Ein besonderes Format eröffnet den Nachmittag: beim Deep-Dive erwarten den Besucher „Thementische“, an denen die Vortragenden aller drei Blöcke für direkte Gespräche zur Verfügung stehen. Eine direktere Art, Themen zu vertiefen, Fragen zu stellen und ganz persönliche Inspirationen mitzunehmen, gibt es wohl kaum.

Der AI Integrated Production Summit bietet damit ein beeindruckendes Wissenspaket rund um die KI-unterstützte Produktion – von den Grundlagen über die Anwendungsforschung bis in die Praxis.

Mehr Infos, Amneldung und die Agenda finden Sie hier.

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