Additive Fertigung Tipps zum Konstruieren für den 3D-Metalldruck
Mit der additive Fertigung können Konstrukteure ihre Entwicklungszeiten verkürzen. Kleinere Stückzahlen können finanziell sinnvoll realisiert werden und die Möglichkeiten der Funktionsintegration steigen. Doch wie sieht eine fertigungsgerechte Konstruktion in der additiven Fertigung aus?
Immer mehr Unternehmen entdecken die additive Fertigung aus Metall für ihre Produktentwicklung: ob zur Fertigung von Prototypen und Ersatzteilen, aber auch für Kleinserien. Der wirtschaftliche Einsatz des 3D-Metalldrucks scheitert aber oft an den fehlenden Erfahrungen mit der neuen Technik. Doch warum ist das so? Schließlich gibt es die Verfahren der Additiven Fertigung schon seit Mitte der 80er-Jahre. „Bei der Fertigung mit additiven Verfahren findet ein Paradigmenwechsel statt“, betont Hans-Werner Theobald, Geschäftsführer der 3D-Metall-Theobald e.K., ein Leipziger Dienstleister für die additive Fertigung aus Metall.