3D-Druck-Anwendung
Additiv gefertigter Fördertopf vereinfacht Umrüsten von Produktionsstraßen

Von Juliana Pfeiffer 3 min Lesedauer

Die IFC Intelligent Feeding Components GmbH setzt bei der Serienfertigung und dem Prototypenbau von Bauteilen und kompletten Funktionsgruppen aus Kunststoff auf die additive Fertigung. Damit wird das Umrüsten von Produktionsstraßen vereinfacht und beschleunigt.

Der IFC 4Q-Fördertopf wird in der Automationstechnik genutzt, um Schüttgut automatisiert und lagerichtig dem Produktionsprozess zuzuführen. (Bild:  IFC)
Der IFC 4Q-Fördertopf wird in der Automationstechnik genutzt, um Schüttgut automatisiert und lagerichtig dem Produktionsprozess zuzuführen.
(Bild: IFC)

Die IFC Intelligent Feeding Components GmbH aus dem schwäbischen Oedheim ist auf Technologien für die gezielte Bewegung von Stückgütern in automatisierten Produktionsstraßen spezialisiert.

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Neben der Entwicklung und Fertigung von Einzelkomponenten stellt das Unternehmen komplette Systeme für die Zuführtechnik her. Eine wesentliche Komponente ist dabei der IFC 4Q-Fördertopf. Dieser wird in der Automationstechnik genutzt, um Schüttgut automatisiert und lagerichtig dem Produktionsprozess zuzuführen. Klassische Modelle solcher Fördertöpfe sind geschweißt und werden individualisiert hergestellt, da unterschiedliches Schüttgut unterschiedliche Topf-Geometrien benötigt. Soll ein anderes Schüttgut verarbeitet werden, ist eine aufwändige Umrüstung der Produktionsstraße erforderlich. Zudem erfordert die Herstellung dieser Töpfe eine hohe Zeit- und Geld-Investition. Mit den Möglichkeiten des 3D Drucks konnte IFC nun ein neues Konzept entwickeln.

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