Wirklich alles im Griff?
7 wichtige Fragen vor Einführung einer Cloud-Infrastruktur

Von Jürgen Schreier 4 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Flexible und skalierbare IT-Lösungen sind gefragt. Viele Unternehmen entscheiden sich deshalb für die Cloud. Doch erfordern die komplexen Architekturen eines Cloud-Ökosystems adäquate Monitoring-Funktionalitäten.

Vor dem Hintergrund der Digitalisierung steigt der Bedarf an flexiblen und vollständig skalierbaren IT-Infrastrukturen. Immer mehr Unternehmen setzen deshalb auf Cloud Computing. (Bild:   / CC0)
Vor dem Hintergrund der Digitalisierung steigt der Bedarf an flexiblen und vollständig skalierbaren IT-Infrastrukturen. Immer mehr Unternehmen setzen deshalb auf Cloud Computing.
(Bild: / CC0)

Der Bedarf an flexiblen und vollständig skalierbaren IT-Infrastrukturen nimmt zu. Deshalb ist für immer mehr Unternehmen das Cloud Computing die Lösung des Problems. In vielen Firmen laufen gerade entsprechende Initiativen, beispielsweise mit einem „Lift and Shift“-Ansatz von Legacy-Anwendungen auf Cloudplattformen. In den kommenden Jahren wird sich dieser Cloud-Trend nach einer Studie des Marktforschungsunternehmens IDC weiter verstärken, das eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 14,2 Prozent bei den Ausgaben für Cloud-basierte IT-Infrastrukturen außerhalb des eigenen Rechenzentrums prognostiziert.

Aber in der Cloud sein ist nicht alles. Die komplexen Architekturen und die unzähligen beweglichen Teile eines Cloud-Ökosystems erfordern moderne Monitoring-Funktionalitäten, herkömmliche Ansätze funktionieren hier nicht mehr. Wer Cloud-basierte Infrastrukturen für geschäftskritische Apps einführen möchte– ob auf AWS, Azure, Google Cloud, OpenStack oder CloudFoudry –, dem empfehlen die die Monitoring-Spezialisten von Dynatrace die Beachtung der folgenden Punkte: