Development-Vergleich
7 Lektionen für IoT-Softwareentwicklung

Von Stephan Augsten 10 min Lesedauer

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Das Internet der Dinge wächst und gedeiht. Der Zuwachs von vernetzten Produkten bedingt aber auch einige Änderungen für die Softwareentwicklung. Dieser Beitrag beleuchtet die wichtigsten Unterschiede und sieben Lehren, die sich daraus ziehen lassen.

Im IoT-Zeitalter stehen Entwickler vor völlig neuen technischen und methodischen Herausforderungen.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Im IoT-Zeitalter stehen Entwickler vor völlig neuen technischen und methodischen Herausforderungen.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

27 Milliarden Geräte waren 2017 über das IoT verbunden. Diese Zahl soll bis 2030 auf 125 Milliarden anwachsen. Bereits für 2022 wird erwartet, dass das Geschäft mit IoT-Produkten einen 561 Milliarden US-Dollar-Markt bilden wird.

Vergleicht man IoT-Softwareentwicklung mit klassischen Entwicklungsszenarien, stehen die Entwickler im IoT-Zeitalter allerdings vor neuen technischen und methodischen Herausforderungen. Vor allem die Sicherstellung der Softwarequalität kann schnell zu einer Hürde werden. Falsche Architekturentscheidungen führen zu schwer wartbarer Software und Sicherheitsrisiken. Die Folgen: hohe Kosten und gesunkene Wettbewerbsfähigkeit.