Die nächste Stufe der Kommunikation
6G: Einsatzszenarien und technische Hürden

Von Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter 6 min Lesedauer

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Der Mobilfunkstandard 5G wird noch ausgerollt, schon werden bereits die Grundlagen für die nächste Generation gelegt. Im ersten Teil unseres Interviews mit Roger Nichols von Keysight geht es unter anderem um einen möglichen Einsatz und die technischen Hürden.

Weltweite Kommunikation: 5G ist bereits verfügbar, werden bereits die Grundlagen für die nächste Gerneration gelegt.(Bild:  Sumanley xulx /  Pixabay)
Weltweite Kommunikation: 5G ist bereits verfügbar, werden bereits die Grundlagen für die nächste Gerneration gelegt.
(Bild: Sumanley xulx / Pixabay)

Viel Bandbreite und wenig Latenz: das ist 5G. Doch mit 6G steht schon die nächste Stufe der Kommunikation in den Startlöchern. 6G erhöht die Downloadgeschwindigkeit auf nahezu ein Terabit pro Sekunde, senkt die Latenzzeit auf eine Mikrosekunde und bietet unbegrenzte Bandbreite. Für Anwender entstehen einzigartige Möglichkeiten. Eine verzögerungsfreie Kommunikation, vernetzte Robotik und autonome Systeme sowie die drahtlose Interaktion mit künstlicher Intelligenz. Dazu notwendig sind einheitliche Standards für 6G. Für deren Definition arbeitet Keysight mit verschiedenen Innovatoren zusammen.

Im ersten Teil des Interviews erklärt Roger Nichols, Programm-Manager für 6G bei Keysight, wie sein Unternehmen auf der Führungsrolle und Expertise bei 5G aufbaut und Kunden für die Vision 6G Wirklichkeit werden lässt.