Unternehmenssoftware 6 typische Fehlannahmen bei der Robotic Process Automation
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Robotic Process Automation (RPA) hat verschiedene Vorteile. Welchen Irrtümern Unternehmen jedoch hinsichtlich RPA-Lösungen unterliegen, verdeutlicht folgende Übersicht.
Wenn sich Unternehmen dafür entscheiden, repetitive Aufgaben durch RPA zu automatisieren, ist das richtig. Ihre Stärken spielt diese Technik vor allem bei kürzeren, sich wiederholenden Tätigkeiten von üblicherweise wenigen Minuten aus. Durch RPA können Unternehmen Aufgaben, die eine mehrfache Wiederholung der gleichen Tätigkeitsabfolge erfordern, parallel durch Software-Roboter erledigen lassen. Sie fungieren als „digitale Kollegen“ und übernehmen beispielsweise die Aufgabe, Daten zeitgleich von zehn verschiedenen Websites abzurufen.
Anders als mit Business-Process-Management-(BPM-)Plattformen ist es mit RPA allerdings nur bedingt möglich, Prozesse über eine längere Laufzeit vollständig zu betreuen. Hierfür ein Beispiel: Ein Kunde möchte eine Bestellung aufgeben, sich beschweren oder eine Auskunft erhalten. Im Unternehmen wird ein entsprechender Prozess ausgelöst und es kann nun bis zu 14 Tage dauern, bis die Anfrage abgeschlossen ist. Der Software-Roboter kann Mitarbeiter dabei durchaus unterstützen, indem er Daten zum Kunden abruft. Die Entscheidung, was dann zu tun ist, trifft in diesem Fall nach wie vor der Mensch.
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