Cyber-Security 6 Tipps zum Schutz gegen Ransomware-Attacken
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Gefährliche Ransomware-Angriffe nehmen weiter zu und kosten den betroffenen Unternehmen nicht nur hohe Lösegelder, sondern beschädigen auch deren Image. Wie Sie das Risiko solcher Attacken mit sechs praktischen Tipps senken können.
Ransomware-Angriffe sind die Art von Cyberkriminalität, bei der Hacker sogenannte ‚Malware‘ (Schadcode) verwenden, um Computer- (oder Netzwerk-) Dateien zu verschlüsseln und Benutzer vom System auszusperren, bis ein Lösegeld an einen Cyberkriminellen gezahlt wird. Ransomware-Angriffe gibt es seit Mitte der 2000er Jahre, aber sie haben aktuell durch den Fall des IT-Dienstleisters Kaseya Schlagzeilen gemacht, bei dem nun mittlerweile über 1.500 Firmen von der Hackergruppe REvil erpresst werden. Diese Angriffe haben gezeigt, dass sie mehr als nur eine technologische Herausforderung sind und auch das tägliche Leben erheblich stören können. Ende offen.
2020 gab es beispielsweise in den USA mehr als 15.000 Fälle von Ransomware-Angriffen auf US-amerikanische Unternehmen. Die tatsächliche Zahl ist wahrscheinlich viel höher, da viele dieser Angriffe von Unternehmen nicht gemeldet werden, die das Lösegeld im Vergleich zum möglichen Imageschaden als das kleinere Übel sehen. Ransomware ist auch deshalb so gefährlich, weil Angriffe jedes Unternehmen, jede Organisation und sogar Einzelpersonen treffen können. Die durchschnittliche Ausfallzeit nach einem Ransomware-Angriff beträgt dabei etwa 23 Tage, und die durchschnittlichen Kosten belaufen sich auf fast 2 Mio. US-Dollar, den Schaden für die Unternehmensmarke nicht mitgerechnet.
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