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5G zur besseren Standorterkennung nutzen

Von Michael Eckstein 9 min Lesedauer

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Bisherige Techniken zur Positionsbestimmung lassen sich mit neuen 5G-Ortungsdiensten zu einer robusten, zuverlässigen und vielseitigen Standortlokalisierung kombinieren.

Mehr als Standortbestimmung: Neue Technologien wie assistiertes und autonomes Fahren erfordern eine sehr genaue Positionserkennung.(Bild:  u-blox)
Mehr als Standortbestimmung: Neue Technologien wie assistiertes und autonomes Fahren erfordern eine sehr genaue Positionserkennung.
(Bild: u-blox)

Lange Zeit war das Global Navigation Satellite System (GNSS, deutsch: Globales Navigationssatellitensystem) die einzige Möglichkeit zur präzisen Positionsbestimmung. Dafür muss ein Empfänger die Signale von mindestens vier Satelliten gleichzeitig empfangen. Gerade in großen Städten mit oft tiefen Häuserschluchten kann das zum Problem werden – eine Alternative ist daher heute wichtiger denn je. Denn die Zahl der Anwendungen, die auf eine genaue Positionsbestimmungen angewiesen sind, nimmt schnell zu. Und mit ihr die Anforderungen an die Sicherheit.

GNSS ist zum Glück längst nicht mehr die einzige verfügbare Quelle für Positionsdaten. Geräte mit einem Mobilfunkmodem können ihre ungefähre Position anhand von Mobilfunksignalen bestimmen. Anbieter wie u-blox haben Ortungslösungen im Angebot, die entweder Mobilfunksignale oder eine Kombination von GNSS- und Mobilfunksignalen nutzen, um die Abdeckung von Ortungsdiensten zu erweitern.