Logistik 4.0
5 wichtige IoT-Entwicklungen für Lieferketten und Logistik

Von Kristoff Van Rattinghe* 4 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Lieferketten und etablierte Logistikprozesse vieler Unternehmen haben seit Ausbruch der Corona-Pandemie zu kämpfen. Aktuell erhöhen der Krieg in der Ukraine, die anhaltende Energiekrise und die Inflation der Rohstoffpreise weiter den Druck. IoT-Technik kann ein Ventil sein.

IoT-Tracking: Wenn keine Verkabelung möglich ist, sind einfach zu installierende, kostengünstige Tracker die erste Wahl. Standortaktualisierungen werden bei Start/Stopp und sporadisch während der Fahrt gesendet.(Bild:  Sensolus)
IoT-Tracking: Wenn keine Verkabelung möglich ist, sind einfach zu installierende, kostengünstige Tracker die erste Wahl. Standortaktualisierungen werden bei Start/Stopp und sporadisch während der Fahrt gesendet.
(Bild: Sensolus)

Wem es gelingt, seine Lieferketten und Logistikprozesse inklusive ihrer Fahrzeuge und Ladungsträger durchgängig zu digitalisieren und nachzuverfolgen, gewinnt einen präzisen Überblick über eingesetzte Assets und tatsächliches Geschehen. Damit lassen sich nicht nur Überkapazitäten einsparen und Prozesse optimieren, sondern auch die notwendige Agilität gewinnen, um in diesen herausfordernden Zeiten flexibel am Markt zu agieren.

Gerade die nicht-stromversorgten Ladungsträger und Assets bilden allerdings für die meisten Unternehmen noch einen weißen Fleck auf der Landkarte ihrer Lieferketten und Logistikprozesse. Hier besteht großer Bedarf an durchgängigen Lösungen für Tracking, Vernetzung und intelligentes Management von Mehrfach-Transportverpackungen, Containern, Paletten und Ähnlichem. Sensolus begleitet seit 2013 internationale Unternehmen – Airbus ist eines der bekanntesten unter ihnen – in IoT-basierten Digitalisierungsprojekten in genau diesem Bereich. Für die kommenden Monate sollte man folgende Themen nicht aus den Augen verlieren.