Expertenbeitrag

 Johannes Lutz

Johannes Lutz

CEO, 3D Industrie GmbH

3D-Druck-Kolumne // Oktober
5 Gründe, die Unternehmen noch von Additiver Fertigung abhalten

Von Johannes Lutz 4 min Lesedauer

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Obwohl der 3D-Druck einen großen Nutzen mit sich bringt, schrecken viele Anwender und Anwenderinnen noch vor der additiven Fertigung zurück. Experte Johannes Lutz erklärt hierfür mögliche Ursachen und gibt Tipps, Unsicherheiten und Ängste zu umgehen.

Viele Unternehmen sind im Umgang mit 3D-Druck noch sehr unsicher, Johannes Lutz ermutigt jedoch zur Anwendung der additiven Fertigung.(Bild:  3D Industrie GmbH)
Viele Unternehmen sind im Umgang mit 3D-Druck noch sehr unsicher, Johannes Lutz ermutigt jedoch zur Anwendung der additiven Fertigung.
(Bild: 3D Industrie GmbH)

Das Fräsen von Metall, das Biegen von Blech oder das Gießen von Metall und das Spritzen von Kunststoffteilen: Die konventionelle Fertigung ist bereits lange im Einsatz und dominiert die Fertigungslandschaft, wenn es um Kunststoff- oder Metall-Erzeugnisse geht.

Die additive Fertigung als Joker

Kommt die konventionelle Fertigung an Ihre Grenzen, kann die Additive Fertigung, auch 3D-Druck genannt, ins Spiel kommen. Hier passiert der Aufbau des Bauteils Schicht für Schicht und nicht Schritt für Schritt. Dabei ergeben sich viele Vorteile, wie ein erhöhter Nutzen für Kunden und Kundinnen, eine optimierte Funktion, die Reduktion von Gewicht oder eine einfachere Montage. Dazu reduzieren sich Prozess- oder Herstellkosten und die Durchlaufzeit wird schneller. Somit können Bauteile gefertigt werden, die niemals auf konventionelle Art hergestellt werden können.

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