Expertenbeitrag

 Mauro Adorno

Mauro Adorno

Managing Director für Europa, ToolsGroup GmbH

Risikoprävention
5 Best Practices zum Schutz der Supply Chain

Von Mauro Adorno 5 min Lesedauer

Die COVID-19-Pandemie hat vielen Unternehmen gezeigt, wie fragil ihre Lieferketten trotz scheinbar umfangreicher Planungen sind. Wie die Supply Chain durch eine digitale Transformation resilienter und effizienter wird, zeigen fünf Best Practices.

Was passiert, wenn ein Lieferant aufgrund eines Corona-Ausbruchs nicht produzieren kann? Durch die Auswertung von Daten mit digitalen Tools können schnell Entscheidungen getroffen werden, um selbst handlungsfähig zu bleiben.(Bild:  gemeinfrei // Unsplash)
Was passiert, wenn ein Lieferant aufgrund eines Corona-Ausbruchs nicht produzieren kann? Durch die Auswertung von Daten mit digitalen Tools können schnell Entscheidungen getroffen werden, um selbst handlungsfähig zu bleiben.
(Bild: gemeinfrei // Unsplash)

Viele Unternehmen haben Schwierigkeiten durch die Pandemie zu kommen. Oft liegt dies an Unterbrechungen in der Supply Chain. Die Studie ‚Digitale Transformation in der Supply-Chain-Planung‘ hat gezeigt, dass Unternehmen mit soliden digitalen Transformationsstrategien am besten auf Unterbrechungen reagieren und den Betrieb aufrechterhalten können. Folgende Best Practices sollten Unternehmen jetzt angehen, um ihre aktuellen und künftigen Überlebenschancen auch angesichts kommender Krisen zu erhöhen:

#1 Effektive Supply-Chain-Planungstools nutzen

Planungstools sind die persönliche Schutzausrüstung der Supply-Chain-Branche. Ja, auch Milchpumpen können zu lebensrettenden Beatmungsgeräten umfunktioniert werden. Das heißt aber noch lange nicht, dass sich Unternehmen auf eine behelfsmäßige Kombination nicht kalibrierter Tabellenkalkulationen und einfachen Überschlagsrechnungen verlassen sollten, um in Krisenzeiten ihr Geschäft aufrechtzuerhalten.