Additive Fertigung PTC präsentiert erstes 3D-gedrucktes Strahltriebwerk

Quelle: PTC 1 min Lesedauer

Bisher waren für Strahltriebwerke komplexe Montageprozesse und viele, oft teure Komponenten nötig. Durch die additive Fertigung entfällt nicht nur die Montage, sondern auch der Bedarf an Komponenten und Werkzeugen.

Die additive Fertigung kann Kosten reduzieren und ermöglicht zudem eine On-Demand-Fertigung direkt beim Kunden vor Ort. (Bild:  PTC)
Die additive Fertigung kann Kosten reduzieren und ermöglicht zudem eine On-Demand-Fertigung direkt beim Kunden vor Ort.
(Bild: PTC)

Das Unternehmen PTC hat das weltweit erste vollständig 3D-gedruckte Mikro-Turbotriebwerk vorgestellt. Laut einer Mitteilung handelt es sich dabei um eine einzige, vollständige Baugruppe, inklusive aller rotierenden und fixen Komponenten. Insgesamt wiege das Triebwerk 3,6 Kilogramm und schaffe 50.000 Umdrehungen pro Minute. Zudem sei keine Montage erforderlich.

Entwickelt wurde das Triebwerk mithilfe von Creo, der 3D-CAD-Anwendung von PTC. Es ermöglicht laut dem Hersteller eine anspruchsvolle Gittermodellierung und ein generatives Design zur Material- und Gewichtsreduzierung bei derselben Festigkeit und Leistung. Die Anwendung unterstütze auch selbsttragende formelgesteuerte Gitter, die mit Druckbarkeitsprüfungen und Modifikatoren kombiniert werden können, um das Design für einen effizienten 3D-Druck anzupassen. Creo ist mit den meisten 3D-Druckern sowohl zum Drucken als auch zum Nachbearbeiten kompatibel.

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