Additive Fertigung
3D-gedruckte Fahrräder – Urwahn will Warpantrieb mit neuem Kapital starten

Von Stefan Guggenberger 1 min Lesedauer

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Der Fahrradhersteller Urwahn setzt bei seinen Rahmen auf 3D-Druck und realisiert so innovative Designs. Nun gibt das Unternehmen bekannt, neue Investitionen in Millionenhöhe sowie Know-how für die weitere Skalierung erhalten zu haben.

Die 3D-gedruckten Rahmen ermöglichen innovative Designs und die Möglichkeit, Räder individuell an den Körperbau und die Bedürfnisse ihrer Nutzer anzupassen.(Bild:  Felix Meyer)
Die 3D-gedruckten Rahmen ermöglichen innovative Designs und die Möglichkeit, Räder individuell an den Körperbau und die Bedürfnisse ihrer Nutzer anzupassen.
(Bild: Felix Meyer)

Wie der Fahrradhersteller Urwahn jetzt bekannt gibt, wurde bereits im letzten Jahr eine neue Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Dabei gelang es den Magdeburgern einen nicht näher definierten siebenstelligen Betrag einzusammeln. Die Mittel sollen von sogenannten Business Angels (Personen, die jungen Unternehmen mit Eigenkapital, Management-Erfahrung und Kontakten beratend zur Seite stehen) stammen. Als Hauptinvestoren werden Andreas Berkau, Gründer der Citim GmbH, und Arne Briest, Biotech- und Medtech-Unternehmer, genannt. Das frische Kapital soll dabei in alle Unternehmensbereiche fließen und das regionale Wachstum ankurbeln.

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