AM-Prozessverwaltung 3D-Druck-Technologien von HP in CO-AM-Plattform integriert

Quelle: Pressemitteilung Materialise 1 min Lesedauer

Die CO-AM-Plattform von Materialise bietet Nutzern einen direkten Zugriff auf unterschiedliche 3D-Druck-Technologien und Software-Tools. Nun werden die Multi-Jet-Fusion- und die Metal-Jet-Technologie von HP in die offene Softwareplattform zur effizienteren AM-Prozessverwaltung integriert.

Produktionsplanung mit CO-AM . Die Zusammenarbeit von HP mit Materialise soll es Fertigungsunternehmen ermöglichen, die Effizienz und Qualität ihres 3D-Drucks entsprechend den industriellen Anforderungen zu steigern und ihn für die Serienproduktion von Endteilen zu nutzen.(Bild:  Materialise)
Produktionsplanung mit CO-AM . Die Zusammenarbeit von HP mit Materialise soll es Fertigungsunternehmen ermöglichen, die Effizienz und Qualität ihres 3D-Drucks entsprechend den industriellen Anforderungen zu steigern und ihn für die Serienproduktion von Endteilen zu nutzen.
(Bild: Materialise)

Um die additve Fertigung zu skalieren, braucht die Industrie 3D-Drucker, die für hohe Produktivität ausgelegt sind, gekoppelt mit einer integrierten End-to-End-Workflow-Lösung. Die Partnerschaft zwischen HP und Materialise soll diese Lösung liefern. In Kombination mit der CO-AM- Software-Plattform von Materialise können Hersteller dann die Multi Jet Fusion- und Metal Jet-Technologie von HP mit ihren bestehenden Produktionssystemen verbinden und den AM-Workflow vom Auftragseingang bis zur Auslieferung optimieren.

Wie Materialise mitteilt, ermöglicht die nahtlose Konnektivität Workflows zu erstellen, die die Rückverfolgbarkeit, Qualitätskontrolle und Maschinenauslastung verbessern. Mit der optimierten 3D-Druck-Aauftragsverwaltung können geplante und tatsächliche Druckeraktivitäten verfolgt und die Maschinenzeit optimiert werden, heißt es. Um eine kontinuierliche Produktion zu gewährleisten, stelle die Echtzeit-Maschinenüberwachung wichtige Prozessdaten zur Verfügung, einschließlich Fertigungsstatus, Materialverbrauch und Maschinensensordaten. Diese Daten können gesammelt und in Protokolldateien von 3D-Druckaufträgen gespeichert werden. Zusätzlich können prozessrelevante HP-Maschinen, wie z. B. die Powder Management Station, die Curing Station und die Powder Removal Station an die CO-AM-Plattform angeschlossen werden um die Nachbearbeitung von Metallteilen innerhalb des Fertigungsprozesses zu optimieren.

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