Greifer aus dem Drucker
Mechanisch gefertigte Aluminiumbauteile werden bei ASS durch 3D-Druck ersetzt

Von Mark 3D 5 min Lesedauer

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Durch den Einsatz des 3D-Drucks kann ASS Maschinenbau bei kundenspezifisch gefertigten Roboter-Greifern fast vollständig auf Aluminium verzichten. Die mit Carbon-Endlosfasern verstärkten Bauteile bieten aber noch weitaus mehr Vorteile für den Maschinenbauer und seine Kunden.

Individuelle Bauteile für Roboter-Greifer kommen bei ASS heute zu fast 100 Prozent aus dem 3D-Drucker.(Bild:  Mark 3D)
Individuelle Bauteile für Roboter-Greifer kommen bei ASS heute zu fast 100 Prozent aus dem 3D-Drucker.
(Bild: Mark 3D)

ASS Maschinenbau entwickelt seit über 40 Jahren intelligente Lösungen für Automation & Robotik. Von Greiferteilen aus dem Roboterhand-Baukasten über End-of-Arm-Tooling bis hin zu vollständigen Automationslösungen für die Automobil- und Kunststoffindustrie reicht das Spektrum. Als Unternehmen mit großer Fertigungstiefe werden die meisten Komponenten direkt bei ASS Maschinenbau im Haus gefertigt. In der Regel liegen die Lösungen für den Kunden im Bereich der Standardteile des Roboterbaukastens, da diese am einfachsten und kostengünstigsten zu realisieren sind.

Unter den Lösungen von ASS sind jedoch viele Greiflösungen, die kundenspezifisch entwickelt, konstruiert und gefertigt werden müssen. Denn es werden häufig verschiedene Konturen benötigt, um Bauteile aus oder in einer Spritzgussmaschine zu bewegen oder Greifbacken, die bestimmte Pick-&-Place Aufgaben in Pressen übernehmen. 90 Prozent dieser kundenindividuellen Anwendungen wurden dabei aus Aluminium gefertigt.