Additive Fertigung
3 Faktoren bedrohen die Zukunft der Fertigung

Von Lutz Feldmann* 5 min Lesedauer

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‚Made in Germany‘ steht weltweit für Qualität und Ingenieurskunst. Bei technischen Neuerungen wie Smartphones oder autonomen Fahren tritt Deutschland aber nicht als Innovator auf. Welche drei Faktoren Unternehmen beachten müssen, um konkurrenzfähig zu bleiben und wie 3D-Druck dabei helfen kann.

Die additive Fertigung wächst aus dem Prototyping hinaus und wird für die Fertigung immer relevanter. Wieso? Weil 3D-Druck entscheidende Probleme von Industrie und Gesellschaft adressiert.(Bild:  gemeinfrei // Unsplash)
Die additive Fertigung wächst aus dem Prototyping hinaus und wird für die Fertigung immer relevanter. Wieso? Weil 3D-Druck entscheidende Probleme von Industrie und Gesellschaft adressiert.
(Bild: gemeinfrei // Unsplash)

Die heimische Fertigungsindustrie muss sich langsam an ein neues Tempo der Weltwirtschaft anpassen, wenn ‚made in Germany‘ nicht seine Strahlkraft verlieren soll: Konsumfreude und rasante Software-Entwicklungen haben in den letzten zwei Jahrzehnten einen Innovationsschub ausgelöst, der vom Smartphone bis zum selbstfahrenden Auto reicht. Bei den jüngsten Technologie-Innovationen scheint das Ausland schon weiter zu sein.