Neuer IoT-Standard in Sicht 1NCE erweitert IoT-Software-Plattform um Plugins

Aktualisiert am 26.01.2024 Quelle: 1NCE 2 min Lesedauer

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1NCE, Anbieter von Software und Konnektivität für das Internet der Dinge (IoT), stellt auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas erstmals eigene Plugins vor.

Neue Plugins, entwickelt von führenden IoT-Entwicklern, erweitern jetzt den Funktionsumfang der 1NCE-IoT-Plattform. Was man damit alles machen kann, erklärt das Unternehmen hier. Auch seien sie nur der Anfang einer zukunftsgerichteten Strategie ...(Bild:  ipopba - stock.adobe.com)
Neue Plugins, entwickelt von führenden IoT-Entwicklern, erweitern jetzt den Funktionsumfang der 1NCE-IoT-Plattform. Was man damit alles machen kann, erklärt das Unternehmen hier. Auch seien sie nur der Anfang einer zukunftsgerichteten Strategie ...
(Bild: ipopba - stock.adobe.com)

1NCE wurde 2018 mit dem Ziel gegründet, IoT-Konnektivität so selbstverständlich verfügbar zu machen wie Strom – immer vorhanden, immer verbrauchsbereit als elementare Ressource im Dienst der Öffentlichkeit, wie es heißt. Das 1NCE-Lifetime-Abonnement ist disruptiv, aber einfach: Kunden könnten weltweit IoT-Sensoren für nur einen Dollar pro Jahr und Gerät bereitstellen, verbinden und verwalten. Und bei den neuen Plugins von 1NCE handelt es sich um Software-Erweiterungen führender IoT-Entwickler, die den Funktionsumfang der 1NCE-IoT-Plattform ergänzen werden. Das markiere laut 1NCE den Schritt auf die nächste Stufe der eigenen Software-Strategie. Dieser eröffne Drittanbietern die Möglichkeit, gemeinsam IoT-Tools zu entwickeln.

Diverse Funktionen anderer nahtlos integrierbar:

  • Firmware Over-the-Air Management (FOTA)! 1NCE-Kunden können eines der besten Firmware-Upgrade-Managements der Branche nutzen, um die Sicherheit und Funktionsfähigkeit der angeschlossenen Geräte über ihre gesamte Lebensdauer zu gewährleisten. FOTA ermöglicht es, neue Funktionen freizuschalten, Fehler zu beheben und Geräte regelmäßig zu warten. In Zusammenarbeit mit Mender minimiere die neue Update-Infrastruktur das Risiko eines Geräteversagens durch begrenzte Bandbreite, instabile Konnektivität oder Stromausfälle. Mit Delta-Updates ließe sich außerdem die Bandbreitennutzung um 90 Prozent reduzieren;
  • Datenvisualisierung! Durch die Zusammenarbeit mit Datacake haben 1NCE-Kunden Zugriff auf Low-Code-Dashboards, mit denen Gerätedaten für eine bessere Planung, schnelleres Prototyping und die Bereitstellung visualisiert werden können. Die Anwendung sei optimiert auf mobile Nutzung, stehe innerhalb weniger Minuten nach der Einrichtung bereit und ermögliche so einen deutlich schnelleren Projektstart im Vergleich zum Wettbewerb;
  • Integrationsmöglichkeiten für Azure und andere Cloud-Anbieter! Zusätzlich zur bestehenden Partnerschaft zwischen 1NCE und AWS kann man nun auch nahtlos in Microsoft-Azure und andere Cloud-Anbieter integrieren. Zusätzlich bietet der 1NCE-Partner Tartabit einen zuverlässigen und skalierbaren Prozess an, um Daten von batteriebetriebenen Geräten bei begrenzten Ressourcen in die Cloud zu übertragen.

Plugins sind für 1NCE nur der Anfang ...

Ivo Rook, Chief Operating Officer bei 1NCE, merkt dazu an: „Wir glauben, dass offene Plattformen der Weg in die Zukunft sind, um vernetzte Produkte über ihre gesamte Lebensdauer zu verwalten.“ Plugins sind für Rook aber nur der Anfang, denn man hat vor, 1NCE im Laufe des Jahres 2024 zum globalen Standard für das IoT zu machen. Die Software-Plattform von 1NCE unterstütze außerdem IoT-Projekte jeder Größenordnung, denn sie ermögliche es, Gerätedaten in 165 Ländern effizient, sicher und zuverlässig zu sammeln und in verwertbare Informationen umzuwandeln. Mit 1NCE könne man deshalb die Markteinführungszeit für IoT-Projekte um Monate verkürzen, den Standort von Geräten ohne GPS bestimmen und die Übertragung von Nutzdaten optimieren, um die Batterielebensdauer um bis zu 70 Prozent zu verlängern.

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